8391.

habe ein wort -ausgeschrieben- das weg im hirn war und

ungefunden

1 jahr. habe (silbung) versucht aus den fragmenten, erst

herzuleiten

dann mit immer firmerem griff an sein -status-

zu habit heranzu…, züchten vielleicht vielleicht auch nur

das (gerüst) herauszustellen. da ist noch hinter glas

als wenn es sich darauf abzeichnen würde damit ich nicht seine

komposition

vergesse etwas lebendiges irgendwas an ihm an ihr wie hirneigene (struktur meine ich) das mich immer erinnert

jedes nur ein mal.

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7373.

  • shall i within instant come up with an opinion?
  • no. wait. decide. think a lot…
  • yous an importante, well…; i ve thought alot.
  • there is…
  • thats putting things straight. not like i do. in der primäre.
  • is not. theres none such things as to be put into words. no aim. is all about moving. nothing is…; no thing is moved by words.
  • words are. in der primäre. i can tell theres matter being moved.
  • no way…
  • see the dolphine…; lack of speech. waves between the continents. their you getting on top of them. still spreading, taking you on. silently.
  • waves is bored carrying meaning. they dont reason. theys coming up by some tragic and with it forgotten vanish to some illyric quest.
  • still they take with them from another shore. bring news dont they…
  • about what… about some sort of origin? they know nothing. maybe your dolphine does. but hes not telling anything to the waves. he is, pushing the water, a nonfiction within countless bubbles of your -matter-with no notice of how he divides and unites, in one breath.

7367.2

das ist disput, also fruchtzwang, nicht mehr aufzuhalten. die zähne klemmen irgendwo an der amygdala fest. fest. fest. kaum noch lockerung in gebärden. wo ist das böse hier hin… immer alles

verständlich. weltfrieden raucht aus den köpfen und der gegensatz die

primäre? irgendeine idee kookbooks? warum so stammeln und wo: ist eine faust allemand…, überhaupt noch drehung von irgendwas (welt.?) auszerhalb also vor dem spiegel?

nutzwert oder so der lyrik und menschlich gebliebenes… hauchende aushauchende das eigene -entflammungsbestreben-. in den entwerfenden

hirnarealen

vielleicht wenn die ausdünstungen in den sälen vorbei und die türen dem restsommer offen… dann plötzlich steht etwas auf und verbirgt sich nicht weiter; rattenwanderung abschwemmen der -landzone-. im forst hier, zwischen minierenden motten

erste kastanien, vorsichtig. ich hab noch 5 hölzer,

kozany…

7367.

gut. lichtspiele, oder. also weggewesene -es hat hier keiner mehr eine berechtigung.- dabei stehn alle, gut gekleidet,

in -quoten- herum, bedankt…

es leuchtet sich aus, wenn man das (nebelige das ungewisse) einmal übersteht. doch werden dabei wirklich

strömungen

wahr? also background von (avantgarde vielleicht also anthropozentrischer) kleister, der die worte noch irgendwohin zu

bannen

vermag? schreibschulen… auch immer cluster von -gewiszheit wies sei-… nur randfiguren? nebenstimmen? … keine mehr. die verlierer sind einfach nur scheisze…

hauptaugenmerk auf herkunft aber das alles…

wenn nicht bier verkauft würde meinte man, hier würde sich eh niemand die kante geben…

7361.

nicht nur… im dunkel hocken bierzigaretten u. den see als (panorama) also unbewegt u. wo die kapelle spielt geht das (bier) nie aus… vorhin warn noch -enten- überall aber jetzt… in der

-lyrik- wirkt alles sehr (unbewegt.) kopfstillstand zungenlähmung auch

-lyriknebeneinander- alles ungesehenen. ich -geschehe- wieder nicht und irgendwo lauter und lauter die kapelle -verbringt- mich mit so

nachdenkgebärden vielleicht tonloser (teilnahme) weil mir fehlt

autist

der rockmoment.

7355.

da ist -fleisch- in den steintruhen und ich sehe überall

krähengemeinsamkeiten.

fliehen wir noch oder träumen schon…

so gesichter, aufwärtsgewandte; zahnentstellte gebärden. da ist

hunger. randfleisch; also -kallus- wo unser gesicht in der nacht

nach zeichen sucht der erde, unserer heimat.

nirgendwo mehr -wald- nirgendwo wasser,

aber der boden voller truhen

und die schiffe, die trojer, immer mit neuem fleisch,

legen an im orbit.

wir trocknen unsere lymphe

im zenit der menschheit.